Kirche Maria am Gscheid - Pfarre St. Aegyd am Neuwalde

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Kirche Maria am Gscheid

Pfarre & Kirchen

Maria am Gscheid
wurde erbaut im Marianischen Jahr 1953/54 und
am 1. August 1954 von Sr. Exzellenz Bischof-Koadjutor Dr. Franz König aus St. Pölten eingeweiht.Den Bauplan und die Pläne der Inneneinrichtung stellte Architekt Dr. Julius Bergmann aus Perchtoldsdorf bei,
die Bauausführung lag in den Händen des Baumeisters Konrad Pointner aus St. Aegyd am Neuwalde.
Frau Prof. Sturm aus St. Pölten entwarf die Galsfenster,
ausgeführt wurden diese von der Kunstglaserei Karl Knapp aus Kasten bei Böheimkirchen.
Weitere am Bau beteiligte Firmen:
Peter Gruber, Zimmermeister in St. Aegyd a.Nw.;
Franz Waschhofer, Elektroinstallateur in St. Aegyd a.Nw.;
Wilhelm Schublach, Tischlermeister in St. Aegyd a.Nw.;
Otto Schwarz, Spenglermeister in St. Pölten;
Josef Hölzl, Schlossermeister in St. Pölten.
Die Baumaterialien lieferte die Fa. Karl Petschka, Lilienfeld;
der Steinbruch der Gemeinde St. Aegyd a.Nw. und des Herrn Pfannhauser am Gscheid.
Das Bauholz stellte zum größten Teil der hohe Patronatsherr Rudolf Hoyos-Sprinzenstein,
Otto Pfannhauser und Anton Sommerauer unentgeltlich bei.
Anton Sommerauer gab auch den Baugrund und spendete die Glocke,
die aus der Pfarrkirche Wien - Alt-Ottakring stammt.
Das Sgraffito an der Außenwand stammt von Prof. S. Zöchling aus St. Pölten.
Zur Finanzierung des Baues trug wesentlich bei das Kirchenbauwerk der Diözese St. Pölten,
die Marktgemeinde St. Aegyd a.Nw.,
die Spenden der Bevölkerung und auswärtige Pfarreien,
sowie die tätige, unentgeltliche Mitarbeit und Mithilfe der Pfarrbevölkerung und der Bewohner des Gscheid.

St. Aegyd a.N. - Bergkirchlein Maria Gscheid. Sonntag, den 11. September, fand die Einweihung des neuen Muttergottesbildes an der Südseite des Kirchleins statt. Nach einleitender Festhymne, gespielt von der Musikkapelle Markt St. Aegyd, würdigte der Hochw. Herr Prälat Dr. Karl Borr. Frank aus St. Pölten in seiner Festansprache das Werk, das Herr Professor Sepp Zöchling aus Sankt Pölten in dieser "Schutzmantelmadonna" geschaffen und erklärte die Symbolik dieses überaus schönen und gediegenen Sgraffitobildes. Nach der Weihe sang der Kirchenchor die von Dr. Karl Frank verfaßte Marienhymne, worauf dieser den Festgottesdienst zelebrierte, während die Musik die "Deutsche Weise" spielte. Anschließend wurden alle erschienenen Kraftfahrzeuge durch die kirchliche Weihe unter den besonderen Schutz der Gottesmutter und des hl. Christophorus gestellt.

Renovierung 1987-1989

Innen und außen neu verputzt, Kirchen-und Turmdachfenster renoviert, Türen neu gestrichen, Licht neu installiert.
Eine neue Madonna als Nachbildung der am 21./22. Juli 1985 gewaltsam aus der Verankerung gerissenen und gestohlenen Madonna wurde aufgestellt (über H.Robert Weinmann, St.Pölten)
Außen rund um die Kirche Traufenpflaster zur Trockenlegung und Vorplatz angelegt.
Steinaltar und Bänke auf dem Vorplatz 1988
Gittertor für Kircheneingang 1989 als Abschluss der Arbeiten

Nun eine Bitte an die Besucher dieses Kirchleins:
Schonen Sie die Wände und schreiben Sie nicht Ihre Namen und Ihre Anliegen darauf!
Die Gottesmutter weiß auch so um Ihr Leid und spendet Trost und Hilfe.
Eigenmächtiges Anbringen von Bildern und Votivtafeln ist nicht gestattet.

Für jede Gabe in den Opferstock zur Erhaltung dieses so schönen Bergkirchleins ein inniges "Vergelt's Gott".
Möge "Maria am Gscheid" allen Besuchern und Betern Gottes Segen und Gnade vom Himmel erflehen!

Hl. Messen in der Kirche Maria am Gscheid:
von Mai bis September jeden 2. Samstag im Monat um 18:30 Uhr


Mesnerin der Kirche Maria am Gscheid ist Frau Margarethe Eder,  tel.: 02768 7217 oder 0664 88 46 26 12

Achtung Wallfahrergruppen!
Um Kollisionen zu vermeiden, bitten wir Sie, Sich bei Frau Eder und in der  Pfarrkanzlei  (
02768 2271) zu melden, wenn sie eine Messe oder einen Gottesdienst in der Gscheidkirche gestalten wollen.

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